- Home
- Ansiedlungs Artikels
- Krankenversicherung
- Telefonanschluss, Internetanschluss usw...
- Eine Neues zu Hause, eine Neue Heimat
- Wie ist das mit Kindergeld?
- Neue Regeln für den Manitoba Führerschein
- Freier Weg fÜr die einwander ins landesinnere
- Informationen Über Impfungen die sie wissen Sollten
- Manitoba Opportunities Fund 2007/08
- Hockey - Kanadas Winterliche Leidenschaft
- IdentitÄtsdiebstahl
- Gesetzliche Artikel
- Star-7 Sachen
- Arbeitgeber Profiles
- Gemeindeprofil
- Pastoren Artikel
- Sonstiges
- Kinderecke
- Um das Haus
- Vom Leser
- Anküundigungen
- Kontakt
- Reklamen / Advertise
- Über Die Zeitschrift
Einem Freund Lebewohl SagenHineingleiten in den Ruhestand1. September 2007 |
|
|
|
![]() Gerald Clement, Langzeit - Assistant Deputy Minister für Manitoba Labour and Immigration, hat sich am Freitag, dem 6. Juli zur Ruhe gesetzt. Wir durften uns glücklich schätzen, mit ihm und seiner Frau, Helen, hier bei uns im Büro den Abschied zu feiern in der Woche. Gerry, wie wir ihn kennen, war da von Anfang an. 1996 hat die Konservative Regierung damals entschieden, ihr eigenes Einwanderungsprogramm einzuführen. Manitoba war die erste Provinz, die dieses Abkommen mit der kanadischen föderalen Regierung geschlossen hatte. Dadurch bekam es die Vollmacht, diejenigen Einwanderer zu nominieren, bei denen Manitoba das Gefühl hatte, sie würden für die provinzielle Wirtschaft von Vorteil sein. Adele Dyck stellte zu der Zeit ihr eigenes Angebot vor, Einwandererfamilien nach Manitoba reinzubringen. Schon bald arbeiteten Gerry und Adele eng miteinander und ihr erstes Winkler Pilotprojekt, 50 Familien von Deutschland nach Kanada zu bringen, wurde zum Fundament für das Provincial Nominee Program (PNP). Was aus diesem Projekt gelernt wurde, wurde in das neue PNP mit einbezogen. Unter Gerrys Leitung wurde das PNP Programm zum Modell für alle anderen provinziellen Einwanderungsprogramme und Manitoba wurde zur führenden Provinz für Einwanderung. Gerry war ein weitblickender, starker und fürsorgender Leiter in seiner Abteilung. Er nahm sich immer Zeit, die Programme sorgfältig einzuschätzen und zu überwachen. Er unterstützte die Sachen, die funktionierten; bereitwillig, konstruktive Kritik anzunehmen und förderte Änderungen, die zum verbesserten Service führten. Denn schließlich war der Service das Wichtigste für Gerry, bei allem was er tat. Gerry hielt seine Position als Assistant Deputy Minister durch drei provinzielle Wahlen und durch einen Wechsel in der Regierung. Obwohl er in all dieser Zeit das bestmögliche Programm aufbaute und aufrechterhielt, ging es ihm nie um das Programm, sondern um die Menschen. Gerry sorgte sich weniger darum, einen guten Eindruck zu hinterlassen, als einen Einfluss auf die Menschen zu haben. Er achtete sehr auf das Individuum und jede einzelne Einwandererfamilie. Ihm war es sehr wichtig, dass die Familien sich erfolgreich niedersetzen konnten in Manitoba, dass sie unterstützt wurden und eine wertvolle Zukunft für ihre Kinder aufbauen konnten. Und jetzt beginnen Gerry und Helen ein neues Kapitel in ihrem Leben an. Sie haben das Haus in Winnipeg verkauft und sind in ein wunderschönes, neues Haus, das sie sich in den letzten sieben Jahren an einem Strand am Winnipegsee gebaut haben, umgezogen. Hier werden sie sich Zeit nehmen, sich auszuruhen und sich darauf vorbereiten, was ihnen als Nächstes bevorstehen könnte. Sie freuen sich ebenfalls sehr darauf, mit ihren Kindern und Enkelkindern mehr Zeit zu verbringen. Oh ja, Gerry ist ein sehr stolzer Opa, der es liebt, seine Enkelkinder zu verwöhnen. Wir werden Gerry auch weiterhin als Anführer und Freund wertschätzen. Wir sind dankbar für seine Leitung in den letzten Jahren und wir wissen, es ist kein Ende, sondern ein neuer Beginn. Alle von Star-7 wünschen Gerry und Helen Gottes reichen Segen, während sie von hier aus weiter vorankommen. |
|











